Tag 14 – Yala Nationalpark

Wir haben das Bergland bei Ella verlassen und sind weit in den Süden gefahren. Da wir unbedingt noch das Wappentier unseres Rallye-Logos live sehen wollen, buchen wir hier im Yala-Nationalpark noch eine Safari. Da die meisten Safaris früh morgens starten, wir dann aber schon auf der Weiterreise sein wollen, müssen wir eine Privatsafari buchen. 4 Stunden fahren wir durch den Busch und tatsächlich werden wir belohnt. Wir sehen nicht nur Mungos, Krokodile, Wasserbüffel, Hirsche, Leguane und allerlei Vögel, sondern auch Elefanten und doch etwas unerwartet zwei Leoparden, die sich eine Nachmittagsruhe gönnen. Wir sind glücklich.

Tag 13 – immer noch Ella

Nach einem Frühstück in schönster Umgebung stellen wir fest, dass die einzige Tankstelle in der Umgebung kein Benzin mehr hat. Wir entscheiden uns, erst mal eine Wanderung auf den Small Adams Peak zu unternehmen. Von dort wandern wir dann zur Nine Arches Brücke und warten auf den Mittagszug.

Tatsächlich kommt dann nach dem Mittag ein kleiner Tankwagen an die Tankstelle, so dass wir für morgen unsere Weiterfahrt sichern können.

Tag 12 – Ella

Nach dem Frühstück geht es auf dem direktesten und vermutlich steilstem und engsten Straßenabschnitt nach Ambewela. Dort soll um 9:30 Uhr der Zug nach Ella abfahren. Der letzte Zyklon Anfang des Jahres hat die Zugverbindung ab dort bis Kandy unterbrochen, aber bis nach Ella soll man fahren können.

Damit wir nicht mit dem Zug wieder zurück zu unserem Tuktuk fahren müssen, haben wir über den Vermieter einen Transferfahrer organisiert, der uns unser Tuktuk incl Rucksäcken nach Ella bringt. Die Zugfahrt ist weniger spektakulär als unsere Tuktukfahrt, aber wir unterhalten uns prima mit einem schwedischen Ehepaar und natürlich gibt es auch ein paar schöne Bilder. Wir fahren dritte Klasse, da man dort die Fenster aufmachen kann. Nach Ankunft in Ella bekommen wir unser Tuktuk nach einem kurzen Werkstattaufenthalt wieder. In der Zwisxhenzeit wurde ein Leck im Bremssystem geflickt. Am Nachmittag besuchen wir noch eine Teefabrik und schauen uns die Riwana-Wasserfälle in der Nähe an. Abendausklang auf der Terrasse unseres Hostels

Tag 10 – Sigiriya Dambulla Kandy

Am Morgen steigen wir um 7 Uhr auf den Löwefelsen, damit der Andrang noch nicht so groß ist und die Temperatur noch einigermaßen auszuhalten ist. Dennoch sind wir durchgrschwitzt als wir oben ankommen. Eindrucksvolle Aussichten und ein beeindruckender Palast erwarten uns oben. Ein paar km dürfen wir dann schon wieder klettern, da der Höhlentempel von Dambulla sich natürlich kurz unter dem Gipfel befindet. Unzählige Buddhastatuen sind hier in 6 Höhlen untergebracht. Am Fusse des Berges steht dann noch der Goldene Tempel mit riesigem Buddha. Doch in Kandy wird auch dieser in der Größe noch übertroffen. Heute schaffen wir 18.000 Schritte und 118 Stockwerke 😄 . Letzte Station am Abend ist der Zahntempel in Kandy.

Tag 9 – Sigiriya

  • Nach einer relativ kurzen 2-Stunden-Tuktuk-Fahrt sind wir in Sigiriya eingetroffen, wo der berühmte Löwenfelsen zu sehen ist. In Mashi’s Villa werden wir mit Tee empfangen.

Am späten Nachmittag erklimmen wir den Pidurangala Rock, um den Sonnenuntergang mit dem Löwenfelsen zu genießen. Schweißgebadet, aber glücklich kommen wir oben an und werden mit tollen Ausblicken belohnt

Tag 7 – Trincomalee

Wir kommen nun an die Ostküste Sri Lankas. Hier wird getrockneter Fisch angeboten. Der Komeswaram Tempel ist einer der wichtigsten Hindu Tempel des Landes. Hier lassen wir es uns bei frisch gepresstem Mango-Saft gutgehen und den Abend ausklingen. Auf dem Rückweg in die Unterkunft schauen wir noch in die St.Marys Kirche rein.

Tag 6 – Jaffna und der Norden

Der Tag in Jaffna startet mit einem landestypischen Frühstück mit Suppe und scharf gewürzten Kartoffeln. Wir besuchen den wichtigen Nallur Tempel, den Markt und das Jaffa Fort, das genau wie das Mannar Fort von den Portugiesen erbaut, aber später von den Holländern erobert und weitergenutzt wurde.

Im Norden statten wir dann dem Nageswaram Tempel einen Besuch ab und macheln ein kleines Picknick am nördlichsten Punkt Sri Lankas.

Tag 5 – Mannar Fort

Auf dem Weg in den Norden bekommen wir das erste Mal mit, dass dad Benzin rationiert wird. Wir bekommen von unserem Tuktuk-Verleiher einen QR-Code, mit dem wir 15 Liter in der nächsten Woche tanken dürfen. Mal sehen, was passiert, wenn wir das Kontingent verbraucht haben.

Wir statten auf halbem Weg nach Jaffna dem Mannar Fort einen Besuch ab. Aktuell sieht es hier eher wie auf einer Baustelle aus, aber wir dürfen trotzdem eintreten und sind die einzigen Touristen hier.