Der schönste Stadtstrand Europas erwartet uns in San Sebastian. Dann geht es weiter zur Stadt der Reichen und Schönen, nach Biarritz, wo wir die weiße Madonna besuchen. Zum Schluß sind wir mit den vier Musketieren in Condom verabredet. 

Tag 11: Burgos und Bilbao
Heute erwarten uns zwei Highlights (wieder beides Welterbestätten):
Nach einer langen Fahrt erreichen wir zunächst die Kathedrale von Burgos.

Scheinbar unzählige Kapellen sind im Inneren zu bewundern, eine prachtvoller als die andere.
Das zweite Highlight ist die Schwebefähre bei Bilbao, die älteste Schwebefährenbrücke der Welt und geplant von Alberto Palazzo, einem Schüler Gustave Eiffels. Wir fahren nicht nur mit der Fähre, sondern laufen auch über die Fußgängerbrücke in schwindelnder Höhe.


Tag 10: Waldbrände bestimmen das Bild
Der Start erfolgt heute an der zweiten Großbogenbrücke Portos, der Ponte Pia Maria.
In Guimaraes, werfen wir einen Blick auf das Schloss. Hier wurde der erste König Portugals geboren, weshalb die Stadt auch erste Hauptstadt Portugals war.
Etwas weiter im Norden steht das Heiligtum und Weltkulturerbe „Bom Jesus do Monte“. Die Luft ist aufgrund der in der Umgebung auflodernden Waldbrände ziemlich schlecht, aber der Spaziergang über das Gelände ist auf jeden Fall lohnenswert.


Tag 9: durch die Weinberge bis nach Porto
Wir erreichen heute Morgen Portugal und fahren entlang des Douro durch die Weinberge bis nach Porto, wo wir die nächste Brücke, die Ponte Dom Luis I. erreichen.



Tag 8: Eiskratzen, Geier und römisches Aquädukt
Nach einer kalten Nacht in Abejar müssen wir morgens erst mal die Autos freikratzen – gut dass wir auf alles vorbereitet sind.
Dann geht es gleich auf zur Schlucht Desfildero de La Yecla, wo schon die Geier auf uns warten.
Das Castilo de Turégano, das wir zufällig auf unserem Weg entdecken, lädt dann zu einem kurzen Besuch ein. Ein Reiseführer in der Burg erklärt uns dann, dass die Besichtigung eigentlich nur nach Voranmeldung möglich ist und die aktuellen Touren alle ausgebucht sind. Gut, dass wir davon nichts wussten und einfach reingegangen sind 😉
In Segovia fühlen wir uns wie in das Römische Reich vesetzt. Romulus und Remus sind auch schon da.
Letztes Ziel des heutigen Tages ist Salamanca. Aufgrund eines Feiertages sind scheinbar alle Bewohner der Gegend auf dem Weg in die Innenstadt, um groß zu feiern. Unseren Parkplatz finden wir deshalb erst nach langer Suche 3 km außerhalb der City, so dass wir erst im Dunklen zum Campingplatz kommen.






















