Nach dem Frühstück geht es auf dem direktesten und vermutlich steilstem und engsten Straßenabschnitt nach Ambewela. Dort soll um 9:30 Uhr der Zug nach Ella abfahren. Der letzte Zyklon Anfang des Jahres hat die Zugverbindung ab dort bis Kandy unterbrochen, aber bis nach Ella soll man fahren können.
Damit wir nicht mit dem Zug wieder zurück zu unserem Tuktuk fahren müssen, haben wir über den Vermieter einen Transferfahrer organisiert, der uns unser Tuktuk incl Rucksäcken nach Ella bringt.
Die Zugfahrt ist weniger spektakulär als unsere Tuktukfahrt, aber wir unterhalten uns prima mit einem schwedischen Ehepaar und natürlich gibt es auch ein paar schöne Bilder. Wir fahren dritte Klasse, da man dort die Fenster aufmachen kann.
Nach Ankunft in Ella bekommen wir unser Tuktuk nach einem kurzen Werkstattaufenthalt wieder. In der Zwisxhenzeit wurde ein Leck im Bremssystem geflickt.
Am Nachmittag besuchen wir noch eine Teefabrik und schauen uns die Riwana-Wasserfälle in der Nähe an.

Abendausklang auf der Terrasse unseres Hostels

Auf dem Weg nach Nuwara Eliya steht noch der berühmt schiefe Amullawawa Tower auf dem Programm.
Dann finden wir die ersten Teeplantagen auf ca. 1800m.
und am Ende treffen wir die Familien auf dem Sonntagsausflug im Gregory-Park.

Ein paar km dürfen wir dann schon wieder klettern, da der Höhlentempel von Dambulla sich natürlich kurz unter dem Gipfel befindet. Unzählige Buddhastatuen sind hier in 6 Höhlen untergebracht.
Am Fusse des Berges steht dann noch der Goldene Tempel mit riesigem Buddha.
Doch in Kandy wird auch dieser in der Größe noch übertroffen. Heute schaffen wir 18.000 Schritte und 118 Stockwerke 😄 .
Letzte Station am Abend ist der Zahntempel in Kandy.

Nach einer relativ kurzen 2-Stunden-Tuktuk-Fahrt sind wir in Sigiriya eingetroffen, wo der berühmte Löwenfelsen zu sehen ist. In Mashi’s Villa werden wir mit Tee empfangen.
Am späten Nachmittag erklimmen wir den Pidurangala Rock, um den Sonnenuntergang mit dem Löwenfelsen zu genießen. Schweißgebadet, aber glücklich kommen wir oben an und werden mit tollen Ausblicken belohnt



Pollonnaruwa wurde nach dem Verfall von Anuradhapura neue Königsstadt. Dementsprechend gibt es viel zu sehen in der antiken Stadt.
Hier wird getrockneter Fisch angeboten.
Der Komeswaram Tempel ist einer der wichtigsten Hindu Tempel des Landes.
Hier lassen wir es uns bei frisch gepresstem Mango-Saft gutgehen und den Abend ausklingen.
Auf dem Rückweg in die Unterkunft schauen wir noch in die St.Marys Kirche rein.
Der Tag in Jaffna startet mit einem landestypischen Frühstück mit Suppe und scharf gewürzten Kartoffeln. Wir besuchen den wichtigen Nallur Tempel, den Markt und das Jaffa Fort, das genau wie das Mannar Fort von den Portugiesen erbaut, aber später von den Holländern erobert und weitergenutzt wurde.
Auf dem Weg in den Norden bekommen wir das erste Mal mit, dass dad Benzin rationiert wird. Wir bekommen von unserem Tuktuk-Verleiher einen QR-Code, mit dem wir 15 Liter in der nächsten Woche tanken dürfen. Mal sehen, was passiert, wenn wir das Kontingent verbraucht haben.
In Anuradhapura haben wir das Glück, dass sich unsere Gastgeber ausserordentlich gut um uns kümmern. Wir werden nicht nur zum Essen in ein gutes, aber preiswertes, Restaurant gefahren, sondern können auch noch eine Führung zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten erhalten. So fahren wir zu dem etwa 12 km entfernten Minhintale, wo der Felsen zu finden ist, wo der Sohn des indischen Königs Ashoka, seinem Freund, dem König von Ceylon, die ersten Lehrstunden im Buddhismus gegeben hat. Hier ist also der Buddhismus auf die Insel gekommen.
Nach der Personalisierung unseres Tuktuks fahren wir zunächst zum Fischmarkt. Gestern waren wir zu spät, so dass alles geschlossen war. Heute können wir noch Fische in allen Größen bestaunen.