Liebe MACH4-Freunde,
nachdem es 2025 ruhig bei uns geblieben ist, planen wir nun für 2026. Von 2022 bis 2024 haben wir mit unseren Bullis Europa kennengelernt. 2022 ging es mit der „Baltic Sea Circle Rallye“ in den Norden Europas. 2023 sind wir mit der „Balkan Express Orient Edition“ bis über Europas Grenzen hinaus in den Osten gefahren. Und 2024 haben wir bei der „6 Bridges Rallye“ auch den Südwesten Europas im wahrsten Sinne des Wortes erfahren.
Im März steht nun (allerdings ohne unsere geliebten Bullis) ein neuer Kontinent auf unserer Agenda. Wir werden nach Sri Lanka reisen, um dort mit einem Tuktuk in gewohnter Rallye-Manier durch das Land zu kreuzen. Ihr dürft Euch schon mal auf die Bilder freuen, die wir dann von dort mit Euch teilen werden. Aktuell aktualisieren wir die Webseite, um Euch schon mal einen Vorgeschmack auf die Rallye zu geben und um unseren neuen Charity-Partner vorzustellen.
Wir haben entschieden, dass wir ein Projekt in dem Land unterstützen werden, das wir auf dieser Tour bereisen. Wie Ihr uns wieder unterstützen könnt, erfahrt Ihr hier.
Euer MACH4-Team






Eine tolle Rallye ist zu Ende. Wir verabschieden uns von der Müngstener Brücke! 


Nach der Burgbesichtigung geht es weiter zur Königlichen Saline von 1779 in Arc-et-Senans. Für eine Besichtigung ist es hier schon zu spät. Mit Mühe können wir nur noch einen Blick auf das Haus der Direktoren werfen.


Nach einer notdürftigen Panzertape-Reparatur am Straßenrand kann es dann aber weitergehen, denn VW in Frankreich hat das Ersatzteil nicht auf Lager …
In dem mittelalterlichen Wallfahrtsort Rocamadour sollten wir das berühmte Durendal-Schwert suchen. Das war aber leider unmöglich, da Diebe es tatsächlich vor ein paar Wochen hier gestohlen haben. So musste eine Besichtigungstour durch die Festung reichen.




Scheinbar unzählige Kapellen sind im Inneren zu bewundern, eine prachtvoller als die andere.
Das zweite Highlight ist die Schwebefähre bei Bilbao, die älteste Schwebefährenbrücke der Welt und geplant von Alberto Palazzo, einem Schüler Gustave Eiffels. Wir fahren nicht nur mit der Fähre, sondern laufen auch über die Fußgängerbrücke in schwindelnder Höhe.


In Guimaraes, werfen wir einen Blick auf das Schloss. Hier wurde der erste König Portugals geboren, weshalb die Stadt auch erste Hauptstadt Portugals war.
Etwas weiter im Norden steht das Heiligtum und Weltkulturerbe „Bom Jesus do Monte“. Die Luft ist aufgrund der in der Umgebung auflodernden Waldbrände ziemlich schlecht, aber der Spaziergang über das Gelände ist auf jeden Fall lohnenswert.





Dann geht es gleich auf zur Schlucht Desfildero de La Yecla, wo schon die Geier auf uns warten.
Das Castilo de Turégano, das wir zufällig auf unserem Weg entdecken, lädt dann zu einem kurzen Besuch ein. Ein Reiseführer in der Burg erklärt uns dann, dass die Besichtigung eigentlich nur nach Voranmeldung möglich ist und die aktuellen Touren alle ausgebucht sind. Gut, dass wir davon nichts wussten und einfach reingegangen sind 😉
In Segovia fühlen wir uns wie in das Römische Reich vesetzt. Romulus und Remus sind auch schon da.
Letztes Ziel des heutigen Tages ist Salamanca. Aufgrund eines Feiertages sind scheinbar alle Bewohner der Gegend auf dem Weg in die Innenstadt, um groß zu feiern. Unseren Parkplatz finden wir deshalb erst nach langer Suche 3 km außerhalb der City, so dass wir erst im Dunklen zum Campingplatz kommen.
