In Anuradhapura haben wir das Glück, dass sich unsere Gastgeber ausserordentlich gut um uns kümmern. Wir werden nicht nur zum Essen in ein gutes, aber preiswertes, Restaurant gefahren, sondern können auch noch eine Führung zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten erhalten. So fahren wir zu dem etwa 12 km entfernten Minhintale, wo der Felsen zu finden ist, wo der Sohn des indischen Königs Ashoka, seinem Freund, dem König von Ceylon, die ersten Lehrstunden im Buddhismus gegeben hat. Hier ist also der Buddhismus auf die Insel gekommen.
Anschließend besuchen wir noch in der Innenstadt wichtige Orte der einstigen antiken Königsstadt und sind völlig erstaunt von der Vielzahl der Leute, die hier ihre Opfer darbringen. Ein eindrucksvoller Abend.
Nach der Personalisierung unseres Tuktuks fahren wir zunächst zum Fischmarkt. Gestern waren wir zu spät, so dass alles geschlossen war. Heute können wir noch Fische in allen Größen bestaunen.

Tuktukfahren ist für uns noch nicht ganz so leicht. Unser Instructor meinte, es ist kein Auto, aber auch kein Motorrad. Wir sollten doch einfach machen, was er uns sagt – dann wäre alles viel einfacher. Eon bisschen Übung brauchen wir also noch.
Nach einem langen Flug über Mumbai sind wir gut auf Sri Lanka angekommen. Über das Hotel konnten wir eine Flughafen-Abholung organisieren. Heute gehen wir früh ins Bett, da wir auf dem Flug nicht viel Schlaf bekommen haben.
Eine gute Freundin hat uns zur Vorbereitung auf unsere Reise nach Sri Lanka dieses Zitat gesandt. Wir wollen unser Ziel auch in der aktuell angespannten Situation nicht aufgeben. Das bedeutet, wir haben kurzerhand neue Flüge gebucht, die nicht über die Vereinigten Arabischen Emirate führen und dank unserer Tuktuk-Vermietung und unseres ersten Hotels in Negombo konnten wir leichte Terminverschiebungen erreichen, so dass unser Abenteuer nun am 11.03.2026 starten soll.
Liebe MACH4-Freunde,





Eine tolle Rallye ist zu Ende. Wir verabschieden uns von der Müngstener Brücke! 


Nach der Burgbesichtigung geht es weiter zur Königlichen Saline von 1779 in Arc-et-Senans. Für eine Besichtigung ist es hier schon zu spät. Mit Mühe können wir nur noch einen Blick auf das Haus der Direktoren werfen.


Nach einer notdürftigen Panzertape-Reparatur am Straßenrand kann es dann aber weitergehen, denn VW in Frankreich hat das Ersatzteil nicht auf Lager …
In dem mittelalterlichen Wallfahrtsort Rocamadour sollten wir das berühmte Durendal-Schwert suchen. Das war aber leider unmöglich, da Diebe es tatsächlich vor ein paar Wochen hier gestohlen haben. So musste eine Besichtigungstour durch die Festung reichen.
